May
20
2014

Schiller

Schiller

Nach zwei Jahren der „Sehnsucht“ ist es endlich soweit: Christopher von Deylen alias Schiller veröffentlichte im März 2010 sein neues Doppelalbum „Atemlos“ mit 30 phantastischen Tracks, die auf so subtile Weise die Grenzen des elektronischen Pops überschreiten, dass „Atemlos“ zu einem einzigartigen Klangerlebnis wird.
Ein Kritiker schrieb einmal: „Christopher von Deylen spürt die Sehnsüchte und Hoffnungen der Menschen auf, verdichtet die Atmosphären unserer Zeit in Musik.“ Inspiriert von Elektronik-Klassikern wie Tangerine Dream, Kraftwerk und Jean Michel Jarre schafft von Deylen visionäre Klänge, die ihrer Zeit weit voraus sind. Neue elektronische Musik.
Fans und Presse feierten ihn als „Meister des Global Pop“. Dabei ist es ihm egal, was angeblich markttauglich ist. Den Rat der Plattenbosse ignoriert er gern. Schiller ist keine klassische Popband, hat keinen festen Sänger und keinen Frontmann, der den Superstar spielt. Viele der Stücke sind rein instrumental. Trotzdem oder gerade wegen dieser selbstbewussten, aber auch sehr stillen, zurückhaltenden Art hat Christopher von Deylen so großen Erfolg.
Für die fünf erschienen Schiller-Chartalben wurde Christopher von Deylen bisher mit zweimal Platin, fünfmal Gold und einen Echo-Award ausgezeichnet. Außerdem bekam er den DVD-Champions-Award für die beste Musik-DVD und den Opus-Award für das beste Sounddesign.